8 Mal war 'Seven' eigentlich ein glücklicher Film

8 Timessevenwas Actually Kind Happy Movie

Vor zwanzig Jahren kam 'Seven' (oder 'Se7en', wenn Sie Ihre Filmtitel so unaussprechlich wie möglich geschrieben haben) in die Kinos und nahmen uns alle mit auf eine schreckliche Fahrt biblischen Ausmaßes.

Der erste Spielfilm von Regisseur David Fincher, 'Seven', folgte dem erfahrenen Detektiv Somerset (Morgan Freeman) und seinem neuen Partner Mills (Brad Pitt), als sie eine Mordserie auf der Grundlage der sieben Todsünden untersuchten – Morde, die von einem Mörder begangen wurden der ihnen tragischerweise bis zum Ende einen Schritt voraus war.





Und wegen dieses Endes könnte man denken, dass Finchers düsterer Thriller so ziemlich der deprimierendste Film ist, den man je gesehen hat. Aber, ähm, eigentlich? 'Seven' ist nicht nur Düsterkeit und Untergang! Es ist auch voller wunderbarer, erhebender Momente, die die guten Dinge des Lebens feiern. Zeug wie...

  1. Eine süße Strafverfolgungs-Bromanze.

    Erinnerst du dich, als Morgan Freeman und Brad Pitt zusammen auf einer Ledercouch schliefen? Adorben.



  2. Der junge Brad Pitt, der ganz Pitt Perfect ist.

    Dieses Lächeln! Ohnmacht.

    Wie oft wurden 50 Cent erschossen
  3. Süße Ehepaar-Vibes.

    Sie wissen nur, dass diese beiden für den Rest ihres Lebens zusammen sein werden. Ihr langes, glückliches Leben, das definitiv nicht vorzeitig und gewalttätig enden wird.

  4. Ein Atemzug Frischluft.

    Diese Szene bekommt einen schlechten Ruf, wenn sie eindeutig eine aufrichtige Hommage an den herrlichen Duft der Kiefer ist.



  5. Hochwertige Executive-Ledermöbel.

    Und dieser: So ein tadelloses Bürodesign!

  6. Zuverlässige Lieferleute.

    Vergiss was In die Kiste, das war ein echter Paketdienst. A+ liefert, Lieferbote!

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  7. Überraschungsgeschenke.

    Ooooh, was ist in der Kiste? Ich hoffe, es ist etwas Hübsches.

  8. Und natürlich wunderschön gefilmte Momente totaler menschlicher Verderbtheit. https://www.youtube.com/watch?v=1giVzxyoclE

    Diese ganze Szene ist wie ein wunderschönes Andrew Wyeth-Gemälde, das zum Leben erweckt wird, was fast den Teil wettmacht, in dem es zu Recht das Schlimmste ist, was jemals in einem Film passiert ist ... fast.